Farbenlehre zu Malbüchern für Erwachsene – Grün im Rampenlicht

Seitdem ich meine E-Bücher schreibe – eine Reihe mit 6 Bänden zum Thema „Farbenlehre zu Malbüchern für Erwachsene“ – stelle ich fest, dass ich 7 Tage die Woche durcharbeite. Die Arbeit mit meinen Büchern macht mir sehr viel Spaß. Sie ist sehr kreativ und spannend.

Zur Zeit arbeite ich am 3. Buch, dieses zum Thema „Grün im Rampenlicht“.

Grün hat sehr viele Bedeutungen und symbolisiert verschiedene Bereiche unseres Alltags.

In letzter Zeit bemerkte ich kleine Signale, die mir sagen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Es fiel mir schwer, motiviert zu bleiben, und ich brauchte viel Zeit, bevor ich mich zum Schreiben aufraffte.

Die Antwort auf das Warum gab mir meine Arbeit mit der Farbe Grün. Zur Zeit beschäftige ich mich besonders mit der Bedeutung von Grün für unser Leben, stellvertretend für das Gleichgewicht im Leben.

  • Entspannung,
  • Ruhe finden,
  • Abschalten,
  • Loslassen,
  • eine Auszeit nehmen.

Als ich ich über diese Punkte nachdachte, erkannte ich, dass mir ein freier Tag in der Woche gut tun würde. Als ich Literatur zum Thema „ein freier Tag“ entdeckte und sehr interessiert las, war ich überrascht zu erfahren, wie lebenswichtig ein solcher Tag ist.

 

Farbenlehre zu Malbüchern für Erwachsene – Grün im Rampenlicht

In der Tat war ich dabei arbeitssüchtig zu werden. An einem Projekt intensiv zu arbeiten kann zu einer sehr hohen Leistung führen, und durch die Intensität und Konzentration auch gute Ergebnisse erzielen. Wenn jedoch diese Arbeitsform zur Gewohnheit wird, ohne Pausen, dann kann das Ganze umkippen. Irgendwann fühlt man sich ausgebrannt. In meinem Fall fühlte ich mich nicht erschöpft, aber ich erkannte, dass ich Schwierigkeiten damit hatte, die Arbeit an meinem Buch morgens zu beginnen. Ich zögerte, befasste mich mit zahlreichen relativ unwichtigen Aufgaben, und ließ mich leicht ablenken.

Nachdem ich in der Literatur las, wie wichtig es ist, sich mindestens einen freien Tag in der Woche zu gönnen, wurde mir klar: Ich brauche zwischendurch eine Pause. So habe ich mich dann ganz klar für einen freien Tag entschieden. Auch dafür entschieden, dass dieser freier Tag wirklich dafür gedacht ist, mich mit Sachen zu beschäftigen, die mir Freude machen und nichts mit der Arbeit, Haushalt oder Terminen zu tun haben.

 

Heutzutage ist es in vielen Betrieben so, dass man sich verpflichtet fühlt, Überstunden zu machen, Arbeit mit nach Hause zu nehmen, sich gedanklich auch an einem freien Tag mit der Arbeit auseinanderzusetzen. Das erzeugt Stress.

Dieser Arbeitsstress ist laut einigen Medizinern der Grund für Gesundheits- und Beziehungsprobleme. Früher hat man einen solchen Stress eher mit dem hohen Management assoziiert.

Zur Zeit trifft es fast jede Arbeitsgruppe. Wir fühlen uns dann oft nicht nur von der Arbeit gestresst, sondern auch zuhause von der Hausarbeit, der Kinder-Erziehung und sozialen Verpflichtungen. Hierfür muss oft der freie Tag geopfert werden. Und bald erscheinen die häufigen Erkältungen, die Rückenschmerzen und ein Zustand der Erschöpfung (die fälschlicherweise nicht als Krankheit erkannt wird).

 

Farbenlehre zu Malbüchern für Erwachsene – Grün im Rampenlicht

Wir brauchen für das Wohlbefinden einen freien Tag in der Woche, um den unbewussten, automatischen Ablauf des Tages zu bremsen, uns zu zentrieren und innerlich selbst zu finden.

Durch Stress, Müdigkeit und negative Stimmungen wird es schwieriger sich zu fokussieren.  Das Gehirn wird unfähiger sich selbst zu regulieren und mit jeder neuen Aufgabe schwindet die Konzentration noch mehr während des Tages. Wir bauen physische und emotionale Ressourcen ab.  Dieser Ressourcenverlust muss wieder aufgefüllt werden.

Wissenschaftler haben festgestellt, dass die Produktivität nicht erhöht wird, wenn wir tagein, tagaus so hart wie möglich arbeiten, sondern eher davon abhängt, wie viel Energie wir zur Verfügung haben.

Genauso wie bei Batterien muss unsere mentale und physische Energie wieder aufgeladen werden, damit uns nicht die Puste ausgeht.

 

 

 

Bild: Pixabay – Kerdanno

Farbenlehre zu Malbüchern für Erwachsene – Grün im Rampenlicht

Heutzutage arbeiten viele mental. Wir halten es für richtig, nach neunzig Minuten kräftiger Gymnastik eine Pause zur Entspannung einzulegen. Bei geistiger Anstrengung ist das etwas ganz Anderes, also ob unser Gehirn zum ätherischen Bereich gehören würde und nicht zum Körper und damit auch den Gesetzen der Physiologie unterliegt. Gerade im Gehirn fangen die ersten Anzeichen einer Erschöpfung an. Wie die Wissenschaftler es ganz einfach ausdrücken: „Das Gehirn ist wie ein Muskel – Du kannst ihn stärken oder erschöpfen“.

 

Bild: Pixabay – 41330

Farbenlehre zu Malbüchern für Erwachsene – Grün im Rampenlicht

Es war bis vor ca. 30 Jahre fast undenkbar, dass wir am Sonntag, oder je nach Religion an einem anderen Tag in der Woche, arbeiteten. In früheren Zeiten war es sogar verboten. Dieser Tag diente der Reflektion, der Innenschau.

Für meine Seite bin ich erstaunt, wie sehr mir mein freier Tag gut tut. Ich freue mich sehr darauf.

Die Tage vorher arbeite ich noch intensiver, denn ich weiß, dass es bald eine wunderbare Pause gibt. Ich fühle mich inspiriert und schaffe es sogar, gute Arbeit im voraus zu leisten. Während der Arbeitswoche kann ich besser erkennen, wann ich mich geistig erschöpft fühle. So kann ich frühzeitig bewusst kurze Pausen einlegen. Und so habe ich wieder Freude an der Arbeit.

Es entstehen neue Ideen und die Energie und Bereitschaft sie auszuprobieren

 

Mein nächstes Buch “Farbenlehre zu Malbüchern für Erwachsene” Grün im Rampenlicht wird bald bei Amazon.de erscheinen.

 

 

 

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